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Top-Story -  & Wirtschaftsnews - 27.04.12

Marktbericht Edelmetalle: Gold knackt Widerstand, Weißmetalle ebenfalls fester

New York 27.04.2012 (www.emfis.com) Vor dem Hintergrund deutlich anziehender Aktienmärkte an der Wall Street ließen sich auch die Edelmetalle nicht lumpen und cialis soft tablets beendeten die Sitzung mit durchaus ansehnlichen Kurs-Aufschlägen.

Das gelbe Metall kämpfte sich bereits im asiatischen und viagra woman europäischen Handel bis zu seinem zentralen Widerstand bei 1.650 Dollar nach oben und viagra red face eröffnete in New York folgerichtig ziemlich exakt auf cialis dosis diesem Level. Davon ausgehend legte das Metall der Könige zunächst einige Dollar zu, bevor der Markt die nunmehr als Unterstützung fungierende Marke nochmals testete. Schlussendlich konnte der Support jedoch erkennbar verteidigt werden. Zum Ende des Handels kostete eine Feinunze 1.657,10 Dollar und viagra sale damit 12,80 Dollar oder 0,78 Prozent mehr als tags zuvor. Silber verteuerte sich um 38 Cents (1,22 Prozent) auf 31,09 Dollar. Mit den Platin-Notierungen ging es 16 Dollar bzw. 1,03 Prozent nach oben auf cialis order 1.565 Dollar. Die höchsten Kursgewinne erzielte mit einem Plus von 1,5 Prozent (zehn Dollar) erneut Palladium, das bei 671 Dollar schloss.

Schwache Arbeitsmarktdaten irritieren nur kurzfristig


Die zeitweiligen Rücksetzer im frühen Handel hatten ihre Ursache in veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten, die die Erwartungen der Analysten doch recht deutlich verfehlten. So fielen die Erstanträge auf buy cialis online without prescription Arbeitslosenhilfe in dieser Woche zwar um 1.000 von 389.000 auf 388.000 Anträgen. Im Vorfeld war allerdings mit einem Rückgang auf 375.000 Anträgen gerechnet worden. Damit reihen sich die Job-Daten nahtlos in die zuletzt doch zunehmend schwächeren Konjunkturdaten aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten ein. Aber warum hatten sich die Märkte nach dieser Hiobsbotschaft derart schnell wieder gefangen?

Hoffen auf die FED

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Die Antwort auf diese Frage lautet schlicht und cheap generic cialis tadalafil ergreifend Ben Bernanke. Kurz nach der Veröffentlichung der enttäuschenden Arbeitsmarkt-Zahlen meldete sich der Chef der US-Notenbank FED zu Wort und indian cialis canada ließ verlauten, dass die Zentralbank künftig noch mehr Anstrengungen unternehmen werde, um die Wirtschaft anzukurbeln. Dies werteten die Marktteilnehmer zu Recht als Hinweis auf eine anhaltend laxe Geld-Politik und canadian viagra das führte zu einer gesteigerten Risiko-Neigung bei den Investoren, zumal zuletzt die Forderungen nach Zinserhöhungen immer lauter wurden. Damit ist nun nicht mehr wirklich zu rechnen. Stattdessen wird die FED die Zinsen längerfristig niedrig halten und cheap cialis – wie immer – die Notenpressen zum rotieren bringen. Die damit aller Voraussicht nach weiter steigende Geldmenge M3, die die Amerikaner sicherheitshalber bereits seit einigen Jahren nicht mehr kommunizieren, wird damit weiter steigen, wodurch die Zweifel an der Nachhaltigkeit des Papiergeld-Systems bestimmt nicht weniger werden. Und sollte es der FED tatsächlich gelingen, durch das Hineinpumpen frischer Dollars in die Märkte vorübergehend wieder auf den Wachstumspfad zurückzufinden, stellt dieser Cocktail eigentlich einen ganz guten Nährboden für steigende Edelmetall-Notierungen dar.

Dies gilt im gesteigerten Maß für Gold, das in den letzten Wochen einen fast schon verbissenen Kampf um die Marke bei 1.650 Dollar führte. Derzeit sieht es so aus, als wäre dieser Kampf gewonnen. Sollte sich diese Annahme bestätigen, könnte es sein, dass sich die Gold-Bären vorerst geschlagen geben, auch weil das gelbe Metall vor seiner saisonal starken Phase steht.



Autor: (mon), Quelle: EMFIS.COM


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